FP-Razzia: Vorwürfe für Novomatic „völlig haltlos“

Einen Tag nach Bekanntwerden der Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wegen des Verdachts eines politischen Deals rund um die Bestellung des Wiener FPÖ-Bezirksrats Peter Sidlo zum Finanzvorstand der teilstaatlichen Casinos Austria (Casag) hat sich am Mittwochnachmittag der Glücksspielkonzern Novomatic selbst zu Wort gemeldet. Die Firma bezeichnet die Vorwürfe gegen sie als „völlig haltlos“. Tags zuvor hatte es nach anonymen Anzeigen unter anderem bei Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus Hausdurchsuchungen gegeben.