Fleischessen ist klimaneutral

Ein Artikel von FRAGOLIN

von LePenseur

Eine der beliebten Falschinformationen der Klimareligionisten ist das angebliche Unheil, das unserer Welt durch die pöhsen Fleischesser droht. Und diese Legende wird im folgenden Artikel so einfach wie elegant als Humbug entlarvt:
Ist Fleischkonsum wirklich klimaschädlich? Zu Beginn, also in den 80er und 90er Jahren wurde das damit erklärt, dass Kühe bei der Verdauung jede Menge Methan ausstoßen. Das stimmt auch. Dazu kommt später noch das aus ihren Fäkalien freiwerdende Methan. Methan ist ein Treibhausgas und zerfällt später in der Atmosphäre zu CO2 und Wasserdampf. Eine einfache Vergleichsrechnung zwischen einer Kuh und einem dieselbetriebenen PKW bringt das Ergebnis, dass die Kuh dreimal so klimaschädlich ist wie ein Auto, welches im Jahr 15.000 km fährt.
Methan
Bei diesen Vergleichen fällt nur immer unter den Tisch, dass das CO2, welches von der Kuh emittiert wird, vorher vollständig aus der Luft entnommen wurde, während das vom Auto aus fossilen Erdöllagerstätten stammt. Die Kuh ist also absolut klimaneutral, das Auto dagegen bringt zusätzliches CO2 in die Atmosphäre.
 Mal davon abgesehen, daß CO2 — und hier natürlich wieder nur das »anthropogene«, wogegen die natürlichen CO2-Ausscheider selbstmurmelnd dezent ausgeblendet bleiben — als angeblich so schädliches »Treibhausgas«, das zum demnächstigen Versinken von Tuvalu in den Fluten des Pazifik und zum Aussterben der Eisbären in der Arktis führt, einfach bullshit ist: nicht einmal wenn man unterstellt, es wäre »klimaschädlich«, stimmt das Märchen von den super-guten Veganern und den pöhsen Carnivoren!
Das wollen auch ein paar Poster zu diesem Artikel nicht wahrhaben, werden aber vom Autor Frank mit plausibler Argumentation auseinandergenommen.
Tja: Märchen bleiben Märchen, auch wenn’s ein Klüngel von Apokalyptikern nicht akzeptieren will!

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